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DAS HAUS IV

(04:02) JulianMcDean: Oli starrre Alex erschrocken an und kniete sich neben ihn auf den Boden, "Was ist los? Was ist mit dir?" Sie starrte ihn an und wusste nicht was sie tun sollte. Sollte sie Hilfe holen? Doch dann befahl Alex ihr die Tür zu schließen, "Was? Aber warum?" Doch sie sah Alex noch einmal an und wusste, dass sie die Tür schließen musste, um Alex' Leben zu retten. Sie machte einen Satz zur Tür und schob mit beiden Händen dagegen, doch die Tür war nciht so einfach zu schließen, wie Alex sie geöffnet hatte, verzweifelt drückte sie mit aller Kraft dagegen, doch es half ncihts. Dann ging sie zwei Schritte zurück und warf sich mit ganzer Kraft gegen die Tür, so dass sie langsam zuging, ohne den geringsten Laut zu verursachen. Verwirrt starrte Oli die Tür an. Das war unmöglich, sie war mit solch einer Wucht gegen die Tür geprallt, dass ihre Schulter schmerzte, als hätte jemand mit einem Eisenhammer auf sie eingeschlagen, doch die Tür hatte sich nur ganz langsam bewegt, obwohl Alex eben keine Probleme hatte die Tür zu öffnen. Doch dann dachte sie wider an Alex und verscheuchte die Tür aus ihren Gedanken. Sie ging zu ihm und schaute ihn an, "Gehts dir jetzt besser? Was hatte das zu bedeuten?" Doch sie wusste wie sinnlos diese Frage war, denn Alex würde es genau so wenig wissen, wie sie.

(04:11) AlexLance: Alex Keuchen ließ langsam nach und so ausgelaugt wie er sich gefühlt hatte, so kam jetzt die Stärke wieder zurück und schien seinen Körper zu durchströmen. Auf Olis Frage schüttelte er nur den Kopf. "Auf jeden Fall nichts Gutes." Er sah die Tür einige Sekunden lang an, dann blickte er sich in der Halle um. Eine große breite Treppe führte in der Mitte in den ersten Stock hinauf. Links und rechts von ihnen befand sich jeweils eine Tür, die wohl in den Keller führten. "Wie heißts so schön", sagte Alex. "Immer der Nase nach." Er sah Oli kurz eindringlich an, dann ging er auf die Treppe zu, versuchte seine Schritte leise klingen zu lassen und betrat die Stufen der steineren Treppe. Er lief hoch und ein langer Gang erstreckte sich vor ihnen. An der Seite befanden sich verschiedene Türen. "Wohin jetzt?", fragte er etwas hilflos und wusste nicht weiter.

(04:23) JulianMcDean: Schweigend ging Oli Alex hinterher. Sie schaute sich um, alles hier war verstaubt. An den Änden hingen alte Gemälde, doch man konnte sie, wegen der dicken Staubschicht nicht richtig erkennen. Oli wollte sie sich genauer betrachten, doch Alex ging schon die Treppe hoch und sie wollte nicht allein zurückgelassen werden, so folgte sie ihm die Treppe hoch. Wie durch ein Wunder bemerkte sie, dass ihre Angst fort war. Vorhin war sie kaum ncoh in der Lage gewesen zu denken, doch jetzt wo sie im Haus, mit verschlossener Tür war, war dieses gräßliche Gefühl verflogen, natürlich hatte sie noch Angst, wer hatte das nciht, wenn er in einem alten baufälligen Haus im Dunkeln umher wanderte? Doch diese Angst, die ihren ganzen Körper eingenommen hatte war einfach weg. Als sie mit Alex im Gang stand, schaute sie einmal hoch und einma runter, dann betrachtete sie die morschen Türen, "Frag mich nicht, du wolltest unbedingt dieses Haus erkunden." sagte sie und zwinkerte Alex zu, "Aber wenn du meine Meinung hören willst, dann würde ich vorschlagen, dass wir schauen, was sich hinter den Türen verbirgtm vielleicht finden wir ja auch vermoderte Kinderleichen." Die letzten Worte hatte sie eigentlich nur scherzhaft geasegt, doch bei dem Gedanken, drehte sich ihr der Magen um und sie erschauderte. Doch sie wollte tapfer bleiben und schritt auf die erste Tür zu, um sie zu öffnen. Sie kegte die Hand auf die Türklinke und drückte sie runter, wie von selbst schwang die Tür auf und ihnen offenbarte isch ein pechschwarzer Raum. Der Raum war fensterlos, doch durch das blasse Licht, dass durch den Gang ins Zimmer schien konnte man erkennen, dass die Wände allesammt schwarz bestrichen waren und, dass im Raum verteilt viele Kerzen standen. "Was meinst du was das ist." fragte Oli Alex mit erstaunter Stimme.

(04:35) AlexLance: Alex starrte wie gebannt auf die Tür, als Oli vortrat und sie öffnete. Er hatte alles erwartet, einen Haufen Leichen geschändeter Kinder oder sonst etwas, nur nicht .... das. Alex schluckte und atmete tief durch. Dann ging er vor, sodass er genau vor der Türschwelle stand. Der Raum war schwarz, pech schwarz und leer. Im Raum verteilt standen Kerzen, doch sie waren nicht angezündet. Wieder machte sich in ihm ein Gefühl breit, ein Gefühl den Raum zu betreten. Er schluckte. Würde er wieder fast ersticken, wenn er sich wehren würde. Ohne groß zu überlegen betrat Alex schließlich den Raum. Sofort entfachten sich die Kerzen, flammend und in einem kreischenden Rot. Sie züngelten stark, obwohl kein Wind herrschte. Es war so leise, dass Alex seinen Atem und den Olis hören konnte. Ein leichter Schauer lief seinen Rücken hinunter und eine Gänsehaut schlängelte sich seine Arme hinauf, wie kleine Regentropfen, die an seinen Armgelenken herunterliefen. Wieder schluckte er und er hatte das merkwürdige Gefühl beobachtet zu werden. Er ging einen Schritt vor und unter seinen Füßen knirschte es merkwürdig. Sein Herz begann zu rasen und mit vor Furcht gezeichnetem Gesicht starrte er auf den Boden ... Das Herz blieb ihm fast stehen. Knochen. Überall Knochen. Der ganze Boden war mit ihnen belegt und ein ekelhafter Würgreiz stieg Alex Hals hoch. Allen Anschein nach handelte es sich hier um Menschenknochen. Sein Atem lief schnell und in kleinen Rauchwölkchen stieg er in die Luft aus. Dann, wie ein Blitz, stieg in ihm die Panik hoch und er sagte so schnell, dass sich seine Stimme fast überschlug: " Los. Wir müssen hier raus." Er rannte auf die Tür zu, versuchte das grässliche knacksende Geräusch unter seinen Füßen zu ignorieren und gerade als er vor der Türschwelle stand, schwang die Tür wie von Geisterhand zu. Entsetzt blieb er stehen und rüttelte am Türgriff, doch sie ließ sich nicht öffnen. Sie saßen in der Falle.

(04:55) JulianMcDean: Oli starrte wie gebannt auf die Kerzen, die sich wie von geisterhand entzündet hatten. Dann ließ sie ihren Blick über die Knochen gleiten, ihr wurde schlecht und sie musste mehrmals schlucken um das aufsteigende Gefühl der Übelkeit zu unterdrücken. Sie bemerkte garnicht, wie Alex panisch zur Tür gerannt war, sie konnte ihren Blick einfach nicht von diesem schrecklichen Bild abwenden. Was war hier geschehen? Etwas furchtbares, das war klar. Die Tränen schossen Oli in die Augen und sie konnte nichtmehr klar denken. Ihre Gedanken überschlugen sich. Das mussten die Kinder sein, die aus dem Dorf verschwunden waren. Wusste Alex Vater etwar davon? enn ja, dann wussten alle, die in seinem Haus lebten Bescheid. Alle. Außer sie und Alex. Sie fing an zu zittern, die Tränen kullerten ihr Gesicht runter. Die Angst, die sie eben erst verlassen hatte kehrte zurück. Die Kälte durchfuhr ihren Körper und sie erschauderte, schlug die Arme um den Körper um sich zu beruhigen. "Ich will hier weg." schluchzte sie, "Alex, ich will hier weg." Sie drehte sich um, "Was zum Teufel ist hier geschehen?" schrie sie ohne es zu merken. "Dann schrak sie zurück, erst jetzt bemerkte sie, dass die Tür zugeschlagen war und Alex an ihr rüttelte, "Was zum..." Die Tür war zu und Alex Rütteln half nichts. Sie waren eingesperrt, "Oh mein Gott." flüsterte Oli. Sie drehte sich wieder um und lief zu den WÄnden, voller Panik tastete sie jede einzelne Wand ab, auf der Suche nach einem Ausgang, doch es war sinnlos. Sie saßen hoffnungslos in der Falle. "was sollen wir nur tun." flüsterte Oli vezweifelt und sank mit dem Rücken zur Wand auf den Boden, doch sie sprang gleich wieder auf, als sie das Knacken unter ihr hörte. Panisch rannte auf Alex zu, doch dann hielt sie inne. Sie hatte etwas hinter sich gehört. Es war nciht wie das Knacken der Knochen unter ihren Füßen. Es war etwas anderes. Langsam drehte sie sich um und was sie sah ließ ihr Herz stocken.

(05:13) AlexLance: Alex sah entsetzt auf die Tür, verzweifelt stemmte er sich dagegen, doch sie rührte sich keinen Milimeter. "Verdammt!", schrie er, mehr aus Panik, als vor Wut, und trat heftig mit dem Fuß gegen das Holz. Er drehte sich herum und sah Oli, wie sie panisch die Wände abtastete, verzweifelt nach einem Ausgang suchte. Alex versuchte seinen Blick nicht zum Boden schweifen zu lassen, sondern starrte stattdessen die Kerzen an, die ein so grelles, unnatürliches Rot abwarfen und Schatten an die Wand zeichneten. Alex schluckte wieder und die Gänsehaut wurde eine Spur kribbeliger auf seinen Armen. "Es muss doch irgendeinen Ausweg geben.", sagte er, auch wenn er nicht daran glauben konnte. Die Knochen strahlten schon zu viel Hoffnungslosigkeit aus. Oli kam wieder zurück gelaufen und schien ganz außer sich zu sein. Alex wusste nicht, was er sagen sollte. Hätte er "Das schaffen wir schon." oder "Es gibt immer eine Lösung" gesagt, für ihn hätte es sich wie reine Heuchlerei angehört. Er sah wie Oli sich umdrehte um eine Angst zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab, Angst, Grauen, Schrecken. Alex schloss für einen Moment die Augen. Er wollte sich nicht umdrehen und das anblicken, was Oli über seine Schulter sah. Alex holte tief Luft und drehte sich herum. Was er sah, lies ihm das Blut in den Adern gefrieren. Es war nichts menschliches mehr, was sie hier sahen, das konnte nichts mehr mit der Realität zu tun haben. Die Schatten, die sich an den Wänden abzeichneten, nahmen Formen an, Formen von Kindern. Es bildeten sich Arme, Beine, Köpfe, Haare, die komplette Statur eines Menschen entstand. Sie entglitten den Wänden und begannen zu laufen. Zuerst träge, als ob sie es erst wieder lernen müssten, doch langsam sicherer und aufrechter. Alex konnte sich nicht regen. Die Angst schnürrte ihm die Kehle zu. Was er dann tat, war unüberlegt, dumm und aus reiner Hoffnungslosigkeit. Er ging auf einen der Schatten zu und wollte ihm die volle Faust ins Gesicht schlagen... Doch es klappte nicht! Anstatt, dass seine Faust abprallen hätte müssen, schwebte sie einfach hindurch. Seine Hand befand sich mitten im Kopf eines der Schattenkinder. Entsetzt fuhr er zurück und ging einige Schritte zurück. Die Kinder lachten grausam und kehlig, andere schrien, andere murmelten heiser vor sich hin.

10.4.07 11:43
 


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