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Das Haus III

(02:58) JulianMcDean: Oli rannte den Weg zum Haus hinauf, sie war von einer unglaublichen Angst erfüllt, die sie sich nicht erklären konnte, doch die Furcht und die Sorgen die sie sich um Alex machte waren größer. Wie konnte er nur so dumm sein und dort hin gehen. Oli wusste selbst nicht, was es mit dem Haus auf sich hatte, denn sie war ja noch jünger als Alex, doch sie wusste, dass es gefährlich sein musste dor hin zu gehen. Endlich hatte sie den Hügel erklommen und sah Alex vor dem riesigen Tor des Hauses stehen. Sie lief weiter, bis sie fast direkt hinter ihm stand und rief im letzten Moment: "Tu das nicht!", denn Alex wollte grade das Tor öffnen.

(03:02) AlexLance: Alex lief die Stufen der Treppe hinauf, da hörte den Schrei einer vertrauten Stimme. Seine Hände ballten sich vor Zorn, sodass das Weiße zu sehen war. Wütend drehte er sich um und sah Oli mit einem Blick an, der vor Kälte nur so triefte. "Wieso hälst du mich davon ab?", zischte er gefährlich, ging auf sie zu und drehte sich dann zum Haus. "Wieso tust du das? So oft hab ich es probiert, nie geschafft! Jetzt wo ich so nah war, so nah BIN!" Seine Stimme wurde mit jedem Wort lauter und er sah mit funkelnden Augen zu Oli.

(03:09) JulianMcDean: Oli schreckte zurück, als sie sah welcher Zorn in Alex' Augen brannte, "Alex, ich..." Sie wusste nciht was sie sagen sollte, "Ich hab mir Sorgen um dich gemacht!" sie sprach die Worte lauter und fing selbst an zornig zu werden, "Du weißt, dass dieses Haus gefährlich ist! Warum willst du es betreten?" Sie zitterte vor Wut und auch vor Angst, denn sie spürte nun die Kälte, die von dem Haus ausging in ihren Körper kriechen, "Bitte, Alex, lass uns gehen... ich..." 'ich habe Angst' doch das konnte sie beim besten Willen nciht zugeben, "Ich glaube, deine Eltern machen sich bestimmt schon Sorgen um dich. Komm mit mir, wir gehen zurück zum Haus deines Vaters, bitte:" Sie flehte fast und konnte ihre Stimme nicht ruhig halten.

(03:14) AlexLance: Alex sah Oli nicht an, w„hrend sie sprach. Sein Blick war auf das Haus geheftet. "Du verstehst nicht!", fuhr er sie an. "Mein Vater bringt mich um, wenn er das erf„hrt! Und du wirst es ihm nicht sagen!" Er sah sie einen Moment lang zornig an, dann l„chelte er, doch es war kein menschliches L„cheln. Es wirkte fremd und unwirklich. "Du wirst mitkommen!", sagte er leise, packte sie grob am Arm und zerrte sie zur Treppe. "Ich will wissen, was da los ist. Scheinbar weiá jeder Bescheid, doch mein Vater l„sst nicht zu, dass ich etwas erfahre. Zu Jung!" Alex lachte kurz trocken und blickte dann wieder ernst zum Haus, w„hrend er Oli mit sich zerrte. "Ich werde herausfinden, was mit diesem ganzen Hokus Pokus auf sich hat!"

(03:21) JulianMcDean:Oli starrte Alex entsetzt an, "Nein, natürlich werde ich deinem Vater ncihts sagen, Alex, du weißt, dass du mir vertrauen kannst!" Sie dachte an früher, Alex und sie haben immer viel Mist zusammen gemacht, doch nie wurden sie erwischt, keiner der beiden hatte je daran gedacht den andern zu verpfeifen. Doch in der letzten Zeit hatte Alex angefangen nur ncoh von dem Haus zu reden, als gäbe es ncihts anderes auf der Welt.
Sie schrie auf, als er sie am Arm packte und mit sich zerrte, "Alex! Was tust du da? Das ist verrückt! Wir werden sterben! Denk an die Kinder, die früher das Haus betreten hatten und nie zurück gekehrt sind!" Sie erschauderte, als sie mit Alex direkt vor dem Tor des Hauses stand, Angst machte sich in ihr breit, "Alex, bitte nicht, warte doch einfach ab, bald werden deine Eltern dir schon erzählen was es mit dem Haus auf sich hat."

(03:26) AlexLance: "Ich will es aber jetzt wissen!", sagte Alex, blieb aprupt stehen und drehte sich zu Oli um. "Kannst du nicht verstehen wie es ist, die ganze Zeit den wissenden Blick in den Augen des eigenen Vaters sehen zu müssen, ich um eine Antwort auf die Frage bettele, was da los ist, aber ich immer nur gehört bekomme: 'Wenn du älter bist'?" Sein Blick verschloss sich hinter einer Maske. Die blauen Augen blickten zum Dach des Hauses empor, dann wieder zur Tür. Sie war so zum Greifen nah. Er konnte es fast knistern hören, das Knistern einer unsichtbaren Verbindung, zwischen ihm und der Tür. Alex vergaß ganz, Oli festzuhalten, überhaupt schien er nichts mehr wahrzunehmen. Er spürte den Wind nicht mehr, der leicht durch die Luft strich, hörte das leise Rascheln des Laubes nicht, das auf dem Boden lag. Er sah nur noch die Tür. Wie in Trance streckte er die Hand auf und lief langsam die Treppe hoch, die Augen fest auf den Eingang gerichtet. Nein, er würde jetzt nicht umkehren, nicht so kurz vor dem Ziel. Er kam der Tür immer näher und schließlich packte er den Türgriff, es schien, als hätte sich das letzte Puzzlestück eingefügt.

(03:33) JulianMcDean: Oli schaute Alex traurig an, "Ja, natürlich verstehe ich dich, aber ich halte es nicht für klug mein, nein unser beider Leben, nur deswegen aufs Spiel zu setzen." Doch dann wurde Alex Blick plötzlich leer, entsetzt starrte sie ihm hinterher, als er die Stufen zum Eingang des Hauses empor ging und den Türgriff packte, "Nein, bitte nicht, Alex, denk nochmal darüber nach!" Sie schrie auf und rannte auf ihren besten Freund zu, sie schlang die Arme um ihn und versuchte ihn festzuhalten, "Bitte." schluchzte sie, das Gesicht an seinen Rücken gedrückt, "Alex, ich habe Angst."

(03:39) AlexLance: Als Oli ihn von hinten umarmte, kam er wieder zu sich. Alex ließ den Türgriff los und wandte sich zu ihr um. "Geh. Geh fort von hier, du musst hier nicht rein. Aber ich will es, ich muss es einfach wissen. Lauf zurück, aber erzähl es niemanden." Er sah sie ernst an. "Ich pass schon auf okay?" Er strich ihr kurz durchs Haar, dann drehte er sich um, legte die Hand auf den Griff und schwang die Tür auf. Sie knarrte leise und vorsichtig lugte Alex hinein.

03:45) JulianMcDean: Oli schaute Alex in die Augen und sah, dass er wieder einigermaßen klar denken zu können schien, "Ich... Nein." sie schaute ihm fest in die Augen, "Ich lass dich nicht allein, es ist viel zu gefährlich allein, früher haben wir doch auch immer alles zusammen gemacht, oder?" Sie hatte es aufgegeben zu versuchen Alex von seiner verrückten Idee abzubringen, es schien eh sinnlos, "Außerdem kann ich nicht zurück, sie werden alle schon bemerkt haben, dass wir fehlen und wenn ich zurück komme, werden sie mich ausfragen und ich werde bestraft, weil ich fort war." Sie drehte sich um und blickte zum Haus von Alex' Vater, in dem auch sie wohnte, denn sie war die Tochter eines Dieners des Grafen, naja, sie war selbst eine Dienerin."Und sie werden sich sicher denken können, dass du wieder hier bist, wie letztes, vorletztes und vorvorletztes Jahr." Entschlossen drehte sie sich wieder zu Alex um und folgte ihm ins Haus, sofort ergriff sie eine unglaubliche Kälte, wie sie sie noch nie gespürt hatte, doch tapfer betrat sie nach Alex das Haus.

(03:52) AlexLance: Alex öffnete die Tür ganz und trat ganz in das Haus hinein. Oli und er befanden sich in einer großen Eingangshalle. Die Decke war hoch und oben hing ein Kronleuchter. Es wirkte heruntergekommen und alt, doch nicht schmutzig. Es war ordentlich und schien rein zu sein. Alex wagte sich noch einen Schritt weiter hinein. Er wagte es kaum zu atmen, so still war es. Es war kalt, eisig kalt. Sein Atem stieg in kleinen Rauchwölkchen in die Luft auf. Er drehte sich um. Die Tür stand offen und der kalte Wind fegte hinein. Es herrschte tiefe Nacht und sein Instinkt sagte Alex, dass er die Tür schließen musste. Doch konnte er seinem Gefühl noch trauen? Er kämpfte gegen den Drang an die Tür zu schließen und sein Herz begann immer schneller und schmerzhafter gegen die Brust zu klopfen, bis er schließlich anfing zu keuchen und nach Atem rang. Sterne flimmerten vor seinen Augen und ein leichter Schleier legte sich vor seine Pupillen. "Schließe sie, na los. Schließe die Tür!", sagte eine leise Stimme in seinem Kopf, doch Alex wehrte sich so heftig dagegen, dass er mit den Knien zu Boden sank. Alex' Blick wurde glasiger und schließlich wusste er, dass die Tür geschlossen werden musste, wenn er überleben wollte. "Mach die Tür zu.", sagte er heiser zu Oli und stand wieder auf.

7.4.07 15:02
 


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