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DAS HAUS I

Das ist sozusagen die Einleitung, oder der Prolog...

 Der Weg war steinig und uneben, an manchen Stellen waren Schlaglöcher, an anderen kleine Aufhäufungen von Steinen. An den Rändern des Weges standen die Bäume dicht an dicht, war es nicht möglich durch sie hindurchzuschauen schon garnicht bei der Dunkelheit. Die riesigen Äste der Bäume warfen lange Schatten auf den schmalen Weg, welche aussahen wie Greifarme, die jeden Moment zupacken würden. Der Weg schlang sich den ganzen Hügel hinauf bis zum Haus. Es war alt und baufällig. trotz des wenigen Lichtes, das der Mond abgab, konnte man den herabbröckelnden Putz und die Dachziegel, die größtenteils garnicht vorhanden waren oder kaputtgebrochen auf dem wackelnden Dach lagen, erkennen. Viele der Fenster waren eingeschlagen und teilweise notdürftig wieder zusammengeflickt worden. Das große Tor war aus dunklem Holz und mit schwarzen Verzierungen geschmückt, die den Anschein erweckten, als wäre dieses Haus eine Kathedrale. Im Dorf nannte man dieses Haus, welches hochoben auf dem Hügel stand einfach nur das Haus.
Ein langer, lückenhafter Zaun trennte das Haus, wie eine Grenze von dem Dorf, allerdings war er schon lange nciht mehr komplett. An vielen Stellen waren Stücke aus dem Zaun rausgebrochen
Jeder fürchtete sich davor und keiner wagte es auch nur in seine Nähe zu kommen, aus Angst von seiner Dunkelheit verschlungen zu werden. Früher, als es noch Kinder in dem Dorf gab, erzählten die Alten ihnen Schauermärchen über Das Haus, um ihnen Angst einzujagen und sie von dem Haus fern zuhalten.Doch sie wollten nicht hören. Die Kinder sahen es als Mutprobe an, das Haus zu betreten. Einer nachdem anderen stellte sich dieser Herausforderung und einer nach dem anderen verschwand und wurde nie wieder gesehen, bis sie alle fort waren. Zu diesen Tagen gab es keine Kinder mehr in dem Dorf, die die es nicht gewagt haben sich der Mutprobe zu stellen sind heute erwachsen und niemand würde es heute noch wagen Kinder in die Welt zu setzen, da alle wussten, dass Das Haus eine unglaubliche Anziehungskraft auf Kinder auswirkte, so dass sie schon im Mutterleib als tot galten. Verlassen konnte man das Dorf auch nicht, eine riesige Mauer umgab es und man musste einen hohen Geldbetrag bezahlen um sie durchqueren zu dürfen, wurde man in dieses Dorf geboren man verdammt auff ewig in Angst zu leben. Täglich bettelten die Dorfbewohner um Gnade bei den Pförtnern, die das Eisentor der Mauer bewachten, doch diese wagten es nicht, sich den Befehlen des Grafen zu widersetzen und auch nur einen Dorfbwohner freizulassen. So hausten sie ihr ganzes Leben in dem Dorf, ohne zu wissen, dass sie Opfer eines grausamen Experimentes waren. Alle waren sie unglücklich, trotz der Gaben die sie vom Grafen bekamen. Er sorgte für Essen, Trinken und auch für Pferde und Kutschen. Die Dorfbewohner hatten alles was sie sich wünschten, doch auch etwas was sie loswerden wollten und sie starben auch nie aus. Jedesmal, wenn einer der Alten starb kam ein neuer Bewohner hinzu, so dass die Lücke ersetzt wurde und immer die gleiche Anzahl an Menschen vorhanden war, es waren zweiundzwanzig Menschen, elf Männer und elf Frauen. Immer waren es soviele. Immer. Doch trotz ihres Glückes, jeden Wunsch erfüllt zu bekommen, waren die Dorfbewohner alles andere als glücklich. Alle hatten sie Angst, ununterbrochen. Keiner wusste so richtig woher diese Angst kam, doch jeder verband sie mit Dem Haus, alle wussten sie, dass das Haus böse war. Eine unglaubliche Aura umgab das Haus, alle spürten es, auch die, welche nicht spirituell begabt waren. Das Haus jagte den Dorfbewohnern eine riesige Angst ein, doch dieses wussten nur die Bewohner im Hause des Grafen, seine Bediensteten und seine Familie, alle wussten was es mit dem Haus und den Bewohnern des Dorfes auf sich hatte. Die Bewohner selber konnten nur raten. Es war ein grausames Spiel, ein Experiment, zur Unterhaltung des Grafen, weiter nichts.


 

4.4.07 16:34
 


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