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Meine Wenigkeit

I AM BACK!!!

 Jo, ich war lange fort, aber jetzt bin ich zurück!

An alle meine Fans: ES TUT MIR LEID! Ich hoffe ihr habt viel um mich geweint!

Und da ich so lange weg war und ihr wahrscheinlich fast gestorben seid vor Langeweile mache ich heute einen ganz besonderen Eintrag: Es geht um MICH

 

Mein Name ist Jenni, mein Nachname Blubb, mein Alter verrat ich nicht, aber Falten hab ich noch keine. Ich hab schwarze Haare und mir wird nachgesagt ich käme aus der Hölle (das ist aber nicht wahr.).

Ich bin egoistisch, zickig, gemein, unfair und denke nur an mich

Außerdem bin ich wunderschön, hübsch, unwiderstehlich, klug, schlau, intelligent und wunderschön.
Würdet ihr mich kennen, ihr würdet mich lieben
Hobbies hab ich keine, ich lese nur viel, schlafe gern, esse gern und gehe gern mit meinem Hund spazieren. Abgesehen von den Spaziergängen hasse ich Bewegung. Ich lebe ganz nach dem Motto: Sport ist Mord, das sieht man auch an meiner bescheidenen Figur.

(Ich hab gerade ne neue Idee für mein Blog, ich werde demnächst eine Bücherrubrik starten  


Da es hier um mich geht werde ich jetzt mal einen standardmäßigen Tagesplan von mir abtippen:

06:00 Uhr - Ich stehe auf und gehe duschen
06:30 Uhr - Ich bin sauber und trinke einen Kaffee
07:00 Uhr - Ich trockne meine Haare, mach mich ansehnlicher, packe meine Sachen
07:26 Uhr - Ich gehe zum Bus
08:50 Uhr - Ich bin in der Schule und bleibe da ganz lange
17:00 Uhr - (diese Uhrzeit variiert je nach Wochentag) Ich geh nach Hause esse was mache Hausaufgaben, lese, hock mich vorn PC
20:15 Uhr - Ich geh mitm Hund raus
20:45 Uhr - Ich hock mich wieder vor den PC
23:00 Uhr - Ich geh ins Bett, lese und so und irgendwann schlaf ich dann ein

 So... das hat jetzt keinen interessiert, aber ich weiß zufällig, dass jeder Blogger immer was über sein Leben schreibt im Blog, deswegen hab ich mir überlegt das auch mal zu machen... Gruppenzwang, ihr wisst ja

Was gibts noch über mich zu erzählen? Schule! Mein halbes Leben besteht aus Schule, warum also nicht über Schule erzählen?

Ich bin mittelmäßig in der Schule und schwänze zu oft. Meine stärksten Fächer sind Philosophie, Englisch, Pädagogik und Deutsch. Die Fächer mag ich gern :D Am blödsten finde ich Latein und Mathe. Geschichte ist mittlerweile auch gar nicht mehr so schlecht...

Unglaublich spannend...

Naja, Standardblogeintrag halt...

Hab euch alle lieb

 

BLUBB THE BLOG!

19.3.07 14:34


Eine kleine Geschichte

Er lief und lief und lief, doch der Gang schien kein Ende zu haben. Hinter sich hörte er die Klauen des Wolfes auf dem Marmor scharren. Er hatte ihn gleich erreicht. Er musste schneller laufen, noch schneller, sonst würde der Wolf ihn gleich haben. Doch er konnte nicht mehr, seine Beine schmerzten, wie noch nie zuvor und die Luft war ihm schon lange ausgegangen.
Keuchend versuchte er seine Beine weiterzubewegen, doch sie schienen bald aufzugeben. Seine nackten Füße brannten von den ettlichen Wunden die er sich zugezogen hatte, als er durch die Scherben gelaufen war. Mit einer Hand fuhr er sich durch das große, schweißnasse Gesicht und zwang sich noch weiter zu laufen.
Dort! Eine Nische war in der Wand, nur wenige Schritte entfernt. Vieleicht konnte er sich dort verstecken. Unter größter Mühe schaffte er noch die letzten Schritte und quetschte sich durch den Gang, der sich zu seiner rechten auftat. Hier hingen keine Fackeln an den Wänden, er konnte nur wenige Schritte weit sehen. Die Wände waren gerade so weit auseinander, dass sein breiten Hüften sie nicht  berührten.
Er musste weiterlaufen, er war noch lange nicht in Sicherheit. Sein Keuchen war so laut, dass der Wolf ihn ohne Mühe aufspüren würde. Doch seine Beine versagten ihm schließlich den Dienst. Erschöpft sank er auf den Boden und hielt sich den zerfetzten Stoff seines T-Shirts vor den Mund, in der Hoffnung sein Atmen würde dadurch leiser werden.
Er kam. Brüllend rannte der Wolf über das Marmor, das Scharben der Krallen war unüberhörbar. Er schaute nach links und konnte gerade noch die schwarze Siluette an sich vorbeirasen sehen. Es war vorbei. Der Wolf hatte ihn tatsächlich nicht bemerkt.
Erleichtert atmete er auf. Er gönnte sich endlich einen Moment Ruhe und schloss die Augen. Sterne flitzten um ihn herum und bereiteten ihm Kopfschmerzen, so öffnete er die Augen wieder.
Brennend meldeten sich wieder seine zerschnittenen Füße zu Wort. Er wollte nach ihnen sehen, um herauszufinden, wie schlimm es um sie stand, doch sein gewaltiger Bauch versperrte ihm die Sicht.
Nach mehreren Minuten richtete er sich wieder auf. Alles in ihm wollte sich gegen den erneuten Aufbruch wehren, aber er musste weiter, er musste nach Hause.
So setzte er seinen Weg durch den neu entdeckten Gang fort.

26.3.07 20:02





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